Dieser Schwarm, das ist das alltägliche, lähmende Treiben, aus dem es herauszustechen gilt. Among The Swarm ziehen für sich das Beste aus klassischen und modernen Metal-Spielarten.

Nenn es wie du willst, Hauptsache Metal. Treibende Beats, abrupte Tempowechsel, melodische Refrains – alles kann, nichts muss. Von Herzschmerz über Gesellschaftskritik bis zur filmischen Gewaltorgie kommt in den Texten eine große Bandbreite zum Tragen. Among The Swarm sind eine Metal-Allzweckwaffe und haben mächtig Spaß dabei, vor allem in den energiegeladenen Liveshows.

Rock ist geil, Metal ist geiler – denken sich die langjährigen Freunde und Bandkollegen Thorsten (Gitarre) und Arne (Bass) 2010. Ein neues, härteres Projekt muss her. Schnell ist Arnes Kommilitone Frank als zweiter Gitarrist rekrutiert. Einige Testdurchläufe und Rundmails später stoßen Matthias als Schlagzeuger und Philipp als Shouter/Sänger hinzu. Eine Hochschule, fünf Offenburger Studenten – das Lineup ist komplett. Im Sommer 2011 sind Among The Swarm geboren. Kurz darauf auch das maskierte Band-Maskottchen, das in den folgenden, selbstgemachten Artworks eine apokalyptische Geschichte erzählen wird.

Nach Veröffentlichung einer Demo-CD und ersten Live-Erfahrungen dreht sich das Besetzungskarussell durch Matthias‘ studienbedingten Ausstieg. Im Sommer 2012 wird mit Tian der neue Mann für die Drums gefunden. Zahlreiche weitere Shows mit Größen wie Cataract und Mindead folgen.

Das erste Album? Eine Art Band-Fluch. Gleich mehrere Produktionsanläufe verlaufen im Sande, denn mit weniger als dem idealen Sound gibt man sich nicht zufrieden. Dazu ein weiterer Rückschlag: Aus gesundheitlichen Gründen ist Gitarrist und Produzent Thorsten gezwungen, bei Konzerten bis auf weiteres auszusetzen. Live geht es mit voller Kraft zu viert weiter, bis das Lineup wieder vollständig ist. 2014: Das große Aufrappeln. Ein aufwändiges Musikvideo wird abgedreht, die ‚Ruination‘-EP aufgenommen, wie gewohnt in Eigenregie. 2015: Neues Material, mehr Gigs, und endlich das Album. Among The Swarm sind nicht zu bremsen.