Der Name ist Programm: Laute Bilder auf Stille gemalt Musikalisch gesehen, bewegt sich die Band irgendwo zwischen Metalcore und Melodic Death-Gefilden, wobei die meisten ihrer Einflüsse auch dort ihren Ursprung haben. Alleinstellungsmerkmal:
Zwei Frauen-Zwei Stimmen-und diese wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Schon recht früh macht sich die Band mit dieser Besetzung regional einen Namen und teilt sich als Support die Bühnen mit Metalgrößen wie Heaven Shall Burn, Misery Speaks, Hatesphere, Amon Amarth, Mastodon, Trivium, Dark Tranquillity, Fear my Thoughts und den allseits beliebten Slayer nachdem sie im Metal Hammer Voting „15 Minutes of Fame“ den Supportslot gewinnen. Diese Band muss man einfach live sehen: May The Silence Fail begeistern nicht nur mit ihren Songs, sondern auch mit einer energiegeladenen Performance und Bühnenpräsenz. Als Reutlinger Stimm-Wucht-Wumme und schiere Bühnensau haut Janina live on Stage der Crowd die Texte mit solcher Leidenschaft und Energie um die Ohren, dass alles zu spät ist und weiß dabei definitiv zu unterhalten und zu animieren. In perfekter Ergänzung dazu schiebt einem Sarina die fast hymnisch klingenden cleanen Vocals quasi direkt unter die Haut. Insgesamt entsteht ein durchdachtes Geflecht aus Melodie und Härte, Speed und Breakdowns, Stille und Krach, Liebe und Hass. Die Leidenschaft, die sie auf der Bühne verkörpern und leben, ist ansteckend – die Band hat einfach hart Bock!